Momentan ist Ramadan, die Fastenzeit der Moslems. Fasten oder nicht fasten, das ist die Frage. Aber nicht nur diese Frage stellt sich, sondern auch, wie man sich beim Fasten fühlt. Einige sind in der besonderen Situation, mit einem Partner zusammen zu leben, der nicht fastet. Andere müssen fastende Gäste beim Fastenbrechen bedienen.
Das Team:

Planer: Mona Hefni, Shenjun Liu
Moderatoren: Tetyana Bondarenko, Bachir Amroune
Redakteure: Nader Alsarras, Chi Viet Giang, Irem Özgökceler, Ognjen Cvijanović
Online: Anggatira Gollmer, Basak Özay
Team-Assistentinnen: Lisanne Rother, Jana Preiss
Die Moderatoren
Schwenk des Tages
Türkisches Restaurant "Kervansaray" in der Keupstrasse, Köln. Vor dem "Iftar" herrscht da eine lebendige Atmosphäre.Gang des Tages
Beim Fastenbrechen müssen die Kellner das Essen besonders schnell servieren.Jeder fastet anders
• Ramadan ist der neunte Monat des islamischen Kalenders.
• Einen Monat lang müssen Muslime tagsüber fasten. D.h., sie essen nur zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang.
• Tagsüber darf man weder essen noch trinken. Man sollte auch versuchen, Gutes zu tun: also z.B. nicht zu lügen, nicht zu lästern und anderen zu helfen.
• Außerdem sollte man während dieses Monats mehr als sonst beten und den Koran lesen.
• Im Christentum fastet man sieben Wochen vor Ostern.
• Manche verzichten Freitags auf Fleisch, andere auf tierische Produkte.
• Das Judentum kennt mehrere Fasttage, während denen 24 oder 25 Stunden auf jegliche Nahrungsaufnahme verzichtet wird.
• Als Heilfasten wird ein Fasten verstanden, das zu einem höheren Wohlbefinden oder verbesserter Gesundheit führen soll.
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