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-12°

Die Eisdektektive

von: Basak Özay, Tetyana Bondarenko, Nader Alsarras

Die Herzen der Volos Tetyana, Başak und Nader schmelzen bereits bei minus 12 Grad. Das ist nämlich die optimale Serviertemparatur von Eis.  Ausgestattet mit einem guten journalistischen Gespür, in diesem Fall Geschmackssinn, wittern die drei hinter dem üblichen Schoko-, Erdbeer oder Vanilleeis interessante und exotische Eiskreationen in den Vitrinen. Hier die Ergebnisse ihrer kalorienreichen Recherchetour:




Was Süßes nach dem Sushi? Wer es etwas fernöstlich mag, kann in einem japanischen Restaurant ein Rote-Bohnen oder Grüner-Tee-Eis bestellen.
Ein Tipp der Redaktion: Sojasoße muss nicht unbedingt drauf!


Die Recherchen ergaben: Auch für Veganer, Allergiker und Umweltbewusste gibt es dieses Jahr eine neue Sorte.


Manchmal kommt einem das Eis ziemlich spanisch vor. Hier z. B. haben die Italiener eine neue Sorte bei den Spaniern abgeguckt und sich von der
crema catalana inspirieren lassen.


Minze-Orange: Diese Eissorte ist Natur pur. Wer ein grell-grün-orangenes Eis erwartet hat, wurde farblich enttäuscht. Alles andere als enttäuschend ist aber der Geschmack dieser Sorte.


Und hier noch das Kontrastprogramm aus Südkorea: hellgrün, ziemlich süß und heißt ‚Melona’. Das Besondere an diesem Eis: 0% Melonengehalt. Na dann!

Das einhellige Fazit der Eisdetektive: So macht der investigative Journalismus Spaß. Nachteil: So wird man auch schnell dick. And the Winner is?
Na ja, unterschiedlich:
Başak: Ich empfehle koreanisches Meloneneis. Frisch, lecker, billig!
Tetyana: Wenn man gute Freunde dabei hat, ist die Eissorte egal!
Nader: Mein Favorit ist die Minze-Orange, aber jetzt kann ich bis Ende des Sommers kein Eis mehr sehen!